
Nach seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten verfolgte L. Ron Hubbard an der George Washington Universität das Studium des Ingenieurwesens, der Mathematik und der Nuklearphysik; lauter Studienfächer, die ihm später während seiner philosophischen Nachforschungen gute Dienste leisten würden. Genau genommen war L. Ron Hubbard der Erste, der die westliche Empirie strikt auf das Studium des Verstandes und des Geistes anwandte, wobei er mit seiner Universitätsforschung in Gebiete hineinzugehen begann, die so vielfältig wie der menschliche Gedächtnisspeicher und die Beschaffenheit der Ästhetik waren. Doch bot die Universität über eine grundlegende Methodologie hinaus keine wirklichen Antworten; folglich keinen Maßstab für weitere Nachforschungen.
Er schrieb in der Tat später: Es war sehr offensichtlich, das ich es mit einer Kultur zu tun hatte und in einer Kultur lebte, die weniger über den Verstand wusste als der niedrigste primitive Stamm, mit dem ich je in Kontakt gekommen war. Folglich fügte er hinzu: Ich wusste, dass ich eine Menge Forschung zu erledigen haben würde.
Diese Forschung nahm die nächsten Jahrzehnte in Anspruch, und sein Laboratorium war die Welt. Ohne Zugang zu bequemen Forschungszuschüssen und nur unterstützt durch seine literarische Karriere, mit der er Anklang fand, studierte L. Ron Hubbard nicht weniger als 21 primitive Rassen und Kulturen von den pazifischen, nordwestlichen Indianerstämmen und philippinischen Tagalen bis hin zum puertorikanischen Bergvolk. (Folglich erinnert man sich heute noch auf den Listen des renommierten New York Explorers Club an ihn; als Mitglied führte er auch Forschungsreisen unter seiner Flagge durch.)
Der Zweite Weltkrieg erwies sich sowohl als eine Unterbrechung der Forschung wie auch als ein weiterer Anstoß für die Entwicklung einer tatsächlichen Technologie für den menschlichen Verstand.